Aktuelle Meldungen

Allergie: Kälte tötet Milben in Stofftieren ab

Hausstaubmilben können allergischen Kindern und Erwachsenen große Probleme bereiten: Sie können einen allergischen Schnupfen und tränende Augen hervorrufen. Gern nisten sich Milben in Matratzen sowie in haarigen Gegenständen wie z.B. in Teddybären und anderen Stofftieren ein.

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Frühchen haben ein besonders hohes Erkältungsrisiko

Im letzten Drittel der Schwangerschaft wird das Baby mit mütterlichen Antikörpern versorgt, die es gegen Krankheitserreger schützen sollen. Bei einer Frühgeburt bleibt dieser von der Mutter geliehene, so genannte Nestschutz jedoch unvollständig, weshalb die Kinder ein höheres Risiko für Infektionen haben. Hinzu kommt, dass das Immunsystem bei zu früh geborenen Säuglingen entsprechend weniger weit entwickelt ist als bei reifen Neugeborenen, die etwa 40 Wochen im Mutterleib verbracht haben.

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Bei mehr als vier Mandelentzündungen jährlich ist meist eine Operation angezeigt

Treten Mandelentzündungen mehrmals jährlich auf, sollten Betroffene bzw. Eltern mit ihrem HNO-Arzt besprechen, ob eine Mandel-Operation sinnvoll ist. „Bei Erwachsenen sollte nach vier antibiotisch behandelten Mandelinfektionen im Jahr oder insbesondere nach dem Auftreten von Komplikationen eine Entfernung der Gaumenmandeln in Erwägung gezogen werden.

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Wenige Geschmacksrezeptoren erkennen Tausende Bitterstoffe

Auf der menschlichen Zungenoberfläche sind zahlreiche, so genannte Geschmacksknospen mit Sinneszellen bzw. Rezeptoren, d.h. speziellen Empfangsstellen für Geschmacksstoffe, angesiedelt, um die Geschmacksrichtung eines Nahrungsmittels zu erkennen. Nur Stoffe, die die Geschmacksknopsen bzw. ihre Rezeptoren reizen können und damit zu einem elektrischen Impuls Richtung Gehirn führen, können wir tatsächlich schmecken.

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Innenohr-Implantate helfen gehörlosen Kindern

Jedes 300. Kind kommt mit Hörstörungen zur Welt. Aufgrund des seit Januar 2009 gesetzlich vorgeschriebenen Hörscreenings für Neugeborene werden Schäden heute früh erkannt und können meist durch das Tragen von Hörgeräten behoben werden.

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Efeu: Arzneipflanze des Jahres 2010

Der Studienkreis „Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde" an der Universität Würzburg hat den Efeu zur Arzneipflanze des Jahres 2010 gewählt. Extrakte der Efeublätter werden in der modernen Pflanzenheilkunde verwendet, um akute Entzündungen der Atemwege mit Husten und chronische Erkrankungen der Bronchien zu behandeln. Auch bei Keuchhusten bringen sie Linderung. Zudem wirken die Extrakte in den Atemwegen schleimlösend.

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Heftige Drehschwindelanfälle HNO-ärztlich abklären lassen

Menschen, die unter heftigen, meist kurzen Drehschwindelattacken leiden, sollten unbedingt einen HNO-Arzt aufsuchen. Sind die Anfälle zudem mit Hörverlust, Ohrgeräuschen auf einer Seite, Druckgefühl im Ohr, Augenrucken und Übelkeit verbunden, handelt es sich wahrscheinlich um die so genannte Menière-Krankheit.

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Schnarchen: Gewichtsabnahme und Seitenlage helfen oft im ersten Schritt

Schnarchen ist kein unabwendbares Übel. „Bei einigen Menschen mindert bereits eine Gewichtsreduktion und das Schlafen auf der Seite bzw. eine leicht erhöhte Lage des Oberkörpers sowie das Verzichten auf einen alkoholischen Schlummertrunk die nächtlichen Schnarchgeräusche deutlich", empfiehlt Dr. Wolfgang Hornberger vom Deutschen Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte.

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Bei Halsweh und geschwollenen Lymphknoten Verdacht auf Pfeiffersches Drüsenfieber

Das Pfeiffersche Drüsenfieber (infektiöse Mononukleose) beginnt zunächst oft unspezifisch mit Abgeschlagenheit und Appetitlosigkeit. In den meisten Fällen folgen Fieber, eine Schwellung der Lymphknoten sowie eine unangenehme Rachen- und Mandelentzündung, die u.a. Schluckbeschwerden verursacht. Bei Auftreten solcher Beschwerden sollte unbedingt ein HNO-Arzt aufgesucht werden.

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