Aktuelle Meldungen

Passivrauchen begünstigt Mittelohrentzündungen

Mittelohrentzündungen sind eine der häufigsten Infektionserkrankungen im Säuglings- und Kleinkindalter. „Das Auftreten einer Mittelohrentzündung kann durch verschiedene Risikofaktoren begünstigt werden. So sind Kinder, die in Raucher-Familien aufwachsen, besonders gefährdet", warnt Dr. Michael Deeg, Vorsitzender des Landesverbandes Baden vom Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte.

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Pollenbelastung in der Wohnung senken

Heuschnupfen-Patienten sollten rechtzeitig zu Beginn der Pollensaison darauf achten, die Pollenbelastung in ihrer Wohnung zu senken. Dazu gehört zum Beispiel, glatte Oberflächen mehrmals in der Woche abzuwischen. Außerdem ist es ratsam, potenzielle Pollenfänger wie Teppiche oder Gardinen mindestens einmal in der Woche gründlich abzusaugen, am besten mit einem Gerät, das mit einem Pollen-Filter ausgestattet ist.

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HNO-Ärzte an Rhein und Ruhr vor dem Aus

Hals-Nasen-Ohren-Ärztinnen und -Ärzte stehen an Rhein und Ruhr vor dem wirtschaftlichen Ruin in Nordrhein Westfalen. Von den 900 HNO-Ärzten sind mehr als 90% erneut die Verlierer in dem undurchsichtigen neuen Honorierungssystem, das seit einem Jahr in Deutschland gilt.

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Viren zunehmend für Krebs der Mandeln verantwortlich

Nicht nur Rauchen führt zu Tumoren im Kopf-Hals-Bereich, immer häufiger wird Krebs im Mundrachen durch humane Papillomaviren (HPV) ausgelöst. Dies geht aus einer schwedischen Untersuchung an knapp 100 Patienten mit Mandelkrebs hervor. Bei 83 von 98 Tumoren, die zwischen 2003 und 2007 auftraten und auf HPV untersucht wurden, stellten die Forscher eine entsprechende Infektion fest.

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TK: In 2009 mehr Krankschreibungen als im Vorjahr

Laut Auswertungen der Techniker Krankenkasse (TK) waren die 3,4 Millionen Versicherten in 2009 im Durchschnitt 12,2 Arbeitstage krankgeschrieben. Das ist fast ein Tag mehr als im Vorjahr. Grund war laut Kasse vor allem eine Welle von Erkältungskrankheiten wie Husten, Schnupfen und Fieber in dem Jahr. Hinzu kämen die zunehmenden psychischen Erkrankungen.

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Ohrenkerzen sind gefährlich

Ohr(en)kerzen können selbst bei vorschriftsmäßigem Gebrauch die Gesundheit gefährden, warnt die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA in Übereinstimmung mit den deutschen HNO-Ärzten. Demnach sind unter anderem Verbrennungen im Gesicht, in der Ohrmuschel, im Gehörgang oder im Mittelohr möglich. Außerdem kann Kerzenwachs die Ohren verstopfen oder das Trommelfell verletzen. Darüber hinaus ist die Brandgefahr erhöht.

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Tag der Logopädie: Stimm-Pflege ist wichtig

Anlässlich des 6. Europäischen Tages der Logopädie am 6. März 2010 zum Thema „Die Stimme - strapaziert und unterschätzt" möchten die HNO-Ärzte darauf hinweisen, dass man auch die Stimme durchaus pflegen kann.

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Überschüssiges Ohrenschmalz regelmäßig beim HNO-Arzt entfernen lassen

Ohrenschmalz darf nicht mit Wattestäbchen entfernt werden - diese Regel gilt nicht nur bei Babys und Kindern, sondern auch für Erwachsene. „Durch die Stäbchen können der Gehörgang oder das Trommelfell gereizt oder gar verletzt werden oder das Ohrenschmalz kann - tief in den Gehörhang geschoben - eintrocknen und zu einem unangenehmen festen Propfen werden", erklärt Dr.

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Aktuelle Studie: Baby-Schwimmen schadet Atemwegen

Wenn Eltern mit ihren Babys und Kleinkindern regelmäßig zum Schwimmen in chlorierte Bäder gehen, kann dies bei unter Zweijährigen die Atemwege nachhaltig schädigen. Dies besagt eine aktuelle belgische Studie.

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Drei Stotter-Gene entdeckt

Stottern kann auch vererbt sein. Amerikanische Forscher haben drei konkrete Gene entdeckt, die eine Rolle bei dieser Störung des Redeflusses spielen. Die Studie des Nationalen Instituts für Taubheit und andere Kommunikationsdefekte (NIDCD) benennt zum ersten Mal Genmutationen als eine Ursache des Stotterns.

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