Patienten mit Krebs im Kopf-Hals-Bereich, die gleichzeitig mit Humanen Papillom-Viren (HPV) infiziert sind, könnten von einer Entdeckung amerikanischer Forscher profitieren. Laut der Wissenschaftler weisen Patienten mit HPV-positivem Krebs mehr spezielle Abwehrzellen, so genannte T-Lymphozyten, auf als andere Betroffene ohne HPV-Infektion. Dadurch sprechen sie besonders gut auf eine Chemo- und Strahlentherapie an. Mit dieser Erkenntnis könnte für Patienten mit einem Kopf-Hals-Tumor, z.B.