Aktuelle Meldungen

Grippesaison diesmal besonders heftig - Ende in Sicht

Die aktuelle Grippesaison ist nach Angaben des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg die schwerste seit Jahren gewesen. Bis letzten Freitag wurden 34.665 Influenza- und 208 daraus resultierende Todesfälle im Südwesten gemeldet. Zum Vergleich: In der gesamten Saison zuvor waren es 15.295 gemeldete Erkrankungen und 107 Todesfälle. Ähnlich hoch waren die Fallzahlen zuletzt im Jahr 2009, wie eine Sprecherin des Regierungspräsidiums Stuttgart erklärt.

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Bürolärm kann krank machen

Ist es bei der Arbeit zu laut, muss der Arbeitgeber seine Angestellten vor Lärm schützen. Das gilt aber erst, wenn die Lärmbelastung über den ganzen Tag hinweg bei 80 Dezibel oder mehr liegt. Das entspricht etwa dem Hämmern eines Presslufthammers. Krank machen kann aber auch ein niedrigerer Lärmpegel. "Das ist immer vom subjektiven Empfinden abhängig", sagt Utz Walter vom Institut für Betriebliche Gesundheitsberatung (IFBG). "Manche Leute fühlen sich schon mit 60 Dezibel gestört, andere erst bei 90."

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Heuschnupfen: Starker Birkenpollen-Flug erwartet

Der rasante Temperaturanstieg und das damit verbundene Aufblühen der Natur kann einigen Allergikern ein paar Leidenswochen bescheren. "Wir rechnen in wenigen Tagen in ganz Deutschland mit einem massiven Pollenflug bei der Birke", sagt Thomas Dümmel, Meteorologe an der Freien Universität Berlin. Durch die kalten Wochen im Februar und März habe sich die Blüte verzögert. Nun aber sei mit einer kleinen Explosion zu rechnen. "Und zwar bei allen Birken gleichzeitig, egal ob an sonnigen oder schattigen Standorten", ergänzt Dümmel.

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Heuschnupfen: "Draußen-Arbeiter" sollten sich ärztlich beraten lassen

Arbeitnehmer in geschlossenen Räumen kommen eventuell ohne Medikamente zur Behandlung der akuten Symptome durch den Tag - anders als Menschen, die zum Beispiel auf dem Bau oder als Gärtner arbeiten. Da geht es oft nicht ohne Spray und Tabletten. Bei Kraftfahrern und Leuten, die schwere Maschinen bedienen, kommt hinzu, dass die Antiallergika sie nicht müde machen dürfen. Zum Glück tritt dieser Effekt bei modernen Antiallergika nicht mehr auf. Mögliche Nebenwirkungen gibt es je nach Präparat aber dennoch.

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Grippe: Im Februar höchster Krankenstand seit Jahren

Wegen der heftigen Grippe-Welle sind im Februar so viele Beschäftigte krank ausgefallen wie seit zehn Jahren nicht. Der Krankenstand, also der Anteil Erkrankter an allen Arbeitnehmern, lag im vergangenen Monat bei 6,2%, wie eine aktuell veröffentlichte Statistik der Betriebskrankenkassen (BKK) ergibt.Jeder Dritte davon blieb wegen einer Grippe (Influenza) oder anderer Atemwegsinfekte zuhause.

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Welt-Down-Syndrom-Tag: Betroffene sollten regelmäßig zum HNO-Arzt

Bei Kindern mit Down-Syndrom ist häufig auch das Gehör geschädigt. Wichtig ist es, mögliche Hörbeeinträchtigungen frühzeitig zu erkennen, um betroffene Kinder bestmöglich behandeln und fördern zu können. Darauf weist der Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tages am 21. März 2018 hin. „Am besten geeignet ist hier das Neugeborenen-Hörscreening, welches in den ersten vier Tagen nach der Geburt durchgeführt werden sollte. Sollte diese Untersuchung verpasst werden, gilt es, baldmöglichst den Hörtest nachzuholen.

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Flugreisen: Tipps für Druckausgleich trotz Erkältung

Bei gesunden Menschen, aber auch bei Reisenden mit nur leichtem Infekt, kann auf Flugreisen gegen den typischen Druck auf dem Ohr - speziell beim Starten und Landen - häufiges Schlucken helfen. Kaugummis zum Beispiel unterstützen durch die Kaubewegungen beim Druckausgleich. Auch das sogenannte Auspusten hilft - man hält sich die Nase zu und versucht gleichzeitig, durch diese auszuatmen. Dadurch wird die Ohrtrompete geöffnet. Wer erkältet in einen Flieger steigt, sollte Nasentropfen im Handgepäck haben.

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Erkältungsgefahr: Frühlingshafte Temperaturen nicht überschätzen

Trotz der Frühlingssonne sollte man derzeit die Wärme der Außenluft nicht überschätzen, sonst kühlt der Körper aus und Bakterien und Viren haben leichtes Spiel. Am besten geht man morgens mit Jacke und nicht mit feuchten oder frisch geföhnten Haaren nach draußen, da die Erkältungsgefahr sich dadurch stark erhöht. Vor allem Kinder und Erwachsene, die einen längeren Schul- und Arbeitsweg an der frischen Luft zurücklegen, sollten morgens immer noch eine Mütze tragen, die auch die Ohren abdeckt. Denn über die Kopfhaut verliert der Körper sehr viel Wärme.

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Erkältungsgefahr: Frühlingstemperaturen nicht überschätzen

Die Frühlingssonne verleitet zum Ablegen der warmen Wintersachen. Doch gerade die noch kühlen...

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Grippewelle sorgt für volle Wartezimmer

Rund 2,5 Millionen Menschen in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) wegen einer akuten Atemwegserkrankung in der vergangenen Woche eine Arztpraxis aufgesucht. Grippe und Erkältung sorgen für übervolle Wartezimmer, Notaufnahmen in Kliniken sind ausgelastet.

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