Aktuelle Meldungen

Krankheitsschutz: Richtiges Händewaschen ist wichtig

Anlässlich des Welt-Handhygiene-Tages am 5. Mai erhalten Sie hier einige Informationen zum Thema "Richtiges Händewaschen als Krankheitsschutz".

Wie schützt Händewaschen vor Krankheiten?

Der Kontakt mit Keimen lässt sich nie ganz vermeiden. Menschen teilen sich Gegenstände, sie geben sich die Hand und streicheln ihr Haustier. Irgendwann später reiben sie sich die Augen, berühren mit den Fingern die Lippen oder putzen sich die Nase - die Erreger dringen über die Schleimhäute in den Körper ein. Viele ansteckende Krankheiten werden so übertragen.

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Bei Allergie-Schnupfen ist nicht jedes Nasenspray geeignet

Pollenallergiker sollten bei laufender oder auch verstopfter Nase nicht zu herkömmlichen Nasensprays greifen. Denn diese lassen zwar bei einer Erkältung die Schleimhäute abschwellen, bei allergiebedingtem Schnupfen wirken sie aber nicht.Abschwellende Nasensprays können außerdem die Schleimhäute austrocknen und zu einer Gewöhnung führen. Sie sollten daher nicht länger als eine Woche angewendet werden. Für Allergiker sind spezielle Antiallergie-Nasensprays geeignet. Der HNO-Arzt oder Apotheker berät Allergie-Patienten hierzu.

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Internationaler Tag gegen Lärm 2018

Menschen sind heutzutage durch Lärm am Arbeitsplatz, Umweltlärm, Musik und andere Medien freiwillig oder unfreiwillig einer ständigen Geräuschkulisse ausgeliefert. „Viel zu selten findet sich ein Ort der Ruhe – das Gehör steht unter Dauerbelastung. Dies kann zu Hörbeeinträchtigungen führen, vor allem, wenn das Gehör, beispielsweise durch laute Musik in Clubs, auf Konzerten oder über Kopfhörer, immer wieder Extrembelastungen ausgesetzt ist“, warnt Dr. Ellen Lundershausen, Vizepräsidentin des Dt. Berufsverbandes der Hals-Nasen-Ohrenärzte. Pünktlich zum 21.

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Grippesaison diesmal besonders heftig - Ende in Sicht

Die aktuelle Grippesaison ist nach Angaben des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg die schwerste seit Jahren gewesen. Bis letzten Freitag wurden 34.665 Influenza- und 208 daraus resultierende Todesfälle im Südwesten gemeldet. Zum Vergleich: In der gesamten Saison zuvor waren es 15.295 gemeldete Erkrankungen und 107 Todesfälle. Ähnlich hoch waren die Fallzahlen zuletzt im Jahr 2009, wie eine Sprecherin des Regierungspräsidiums Stuttgart erklärt.

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Bürolärm kann krank machen

Ist es bei der Arbeit zu laut, muss der Arbeitgeber seine Angestellten vor Lärm schützen. Das gilt aber erst, wenn die Lärmbelastung über den ganzen Tag hinweg bei 80 Dezibel oder mehr liegt. Das entspricht etwa dem Hämmern eines Presslufthammers. Krank machen kann aber auch ein niedrigerer Lärmpegel. "Das ist immer vom subjektiven Empfinden abhängig", sagt Utz Walter vom Institut für Betriebliche Gesundheitsberatung (IFBG). "Manche Leute fühlen sich schon mit 60 Dezibel gestört, andere erst bei 90."

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Heuschnupfen: Starker Birkenpollen-Flug erwartet

Der rasante Temperaturanstieg und das damit verbundene Aufblühen der Natur kann einigen Allergikern ein paar Leidenswochen bescheren. "Wir rechnen in wenigen Tagen in ganz Deutschland mit einem massiven Pollenflug bei der Birke", sagt Thomas Dümmel, Meteorologe an der Freien Universität Berlin. Durch die kalten Wochen im Februar und März habe sich die Blüte verzögert. Nun aber sei mit einer kleinen Explosion zu rechnen. "Und zwar bei allen Birken gleichzeitig, egal ob an sonnigen oder schattigen Standorten", ergänzt Dümmel.

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Heuschnupfen: "Draußen-Arbeiter" sollten sich ärztlich beraten lassen

Arbeitnehmer in geschlossenen Räumen kommen eventuell ohne Medikamente zur Behandlung der akuten Symptome durch den Tag - anders als Menschen, die zum Beispiel auf dem Bau oder als Gärtner arbeiten. Da geht es oft nicht ohne Spray und Tabletten. Bei Kraftfahrern und Leuten, die schwere Maschinen bedienen, kommt hinzu, dass die Antiallergika sie nicht müde machen dürfen. Zum Glück tritt dieser Effekt bei modernen Antiallergika nicht mehr auf. Mögliche Nebenwirkungen gibt es je nach Präparat aber dennoch.

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Grippe: Im Februar höchster Krankenstand seit Jahren

Wegen der heftigen Grippe-Welle sind im Februar so viele Beschäftigte krank ausgefallen wie seit zehn Jahren nicht. Der Krankenstand, also der Anteil Erkrankter an allen Arbeitnehmern, lag im vergangenen Monat bei 6,2%, wie eine aktuell veröffentlichte Statistik der Betriebskrankenkassen (BKK) ergibt.Jeder Dritte davon blieb wegen einer Grippe (Influenza) oder anderer Atemwegsinfekte zuhause.

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Welt-Down-Syndrom-Tag: Betroffene sollten regelmäßig zum HNO-Arzt

Bei Kindern mit Down-Syndrom ist häufig auch das Gehör geschädigt. Wichtig ist es, mögliche Hörbeeinträchtigungen frühzeitig zu erkennen, um betroffene Kinder bestmöglich behandeln und fördern zu können. Darauf weist der Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tages am 21. März 2018 hin. „Am besten geeignet ist hier das Neugeborenen-Hörscreening, welches in den ersten vier Tagen nach der Geburt durchgeführt werden sollte. Sollte diese Untersuchung verpasst werden, gilt es, baldmöglichst den Hörtest nachzuholen.

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Flugreisen: Tipps für Druckausgleich trotz Erkältung

Bei gesunden Menschen, aber auch bei Reisenden mit nur leichtem Infekt, kann auf Flugreisen gegen den typischen Druck auf dem Ohr - speziell beim Starten und Landen - häufiges Schlucken helfen. Kaugummis zum Beispiel unterstützen durch die Kaubewegungen beim Druckausgleich. Auch das sogenannte Auspusten hilft - man hält sich die Nase zu und versucht gleichzeitig, durch diese auszuatmen. Dadurch wird die Ohrtrompete geöffnet. Wer erkältet in einen Flieger steigt, sollte Nasentropfen im Handgepäck haben.

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