Die in der heutigen Zeit rapide zunehmenden Hörprobleme bei Kindern und Jugendlichen gaben Anlass dazu, dass Lernbilderbuch „Die wunderbare Ohrenschnecke" zu entwickeln.
Dr. med Hans-Walter Platte
Dr. med Barbara Dreier-Platte
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Die in der heutigen Zeit rapide zunehmenden Hörprobleme bei Kindern und Jugendlichen gaben Anlass dazu, dass Lernbilderbuch „Die wunderbare Ohrenschnecke" zu entwickeln.
Wenn Alkoholiker mit dem Trinken aufhören, senken sie damit auch ihr Krebsrisiko. Häufige Krebsformen bei alkoholabhängigen Menschen sind Speiseröhrenkrebs, Kehlkopfkrebs und Halskrebs. Das Risiko, daran zu erkranken, steigt den Angaben zufolge proportional zur getrunkenen Alkoholmenge.
Plötzlich auftretende Quaddeln auf der Haut, Juckreiz, Schwellungen und Erbrechen sind typische Anzeichen eines allergischen Schocks, auch anaphylaktischer Schock genannt. Sie treten unmittelbar nach dem Kontakt mit einem Allergieauslöser auf. Betroffene sollten bei einem entsprechenden Verdacht sofort zum Hausarzt oder HNO-Arzt gehen bzw. zum Arzt gebracht werden. Treten - z.B.
Kinder sollten vor dem 8. Geburtstag kein Geräte-Tauchen betreiben. „Abgesehen davon, dass ihre Herz- und Lungen-Funktionen noch nicht vollständig entwickelt sind und durch die enormen Druckschwankungen in tiefem Wasser geschädigt werden können, kann Tauchen im Meer bei unter 8-Jährigen auch zu bleibenden Beeinträchtigungen des Gehörs führen", warnt Dr. Ellen Lundershausen vom Deutschen Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte.
Etwa 10% der Bevölkerung in Deutschland leiden unter Ohrgeräuschen. Ob die Entwicklung eines Tinnitus im Zusammenhang mit dem Gebrauch von Mobiltelefonen steht, wurde bisher nicht untersucht. Dabei strahlen die von den Geräten emittierten Mikrowellen auf das Innenohr und auf das dort ansässige Gleichgewichtsorgan aus, wo der Entstehungsort eines Tinnitus vermutet wird. Prof.
Kinder sollten nicht mit Helium-Gas aus Luftballons experimentieren, um „Micky-Maus-Stimmen" zu erzeugen. Das farb- und geruchlose Gas ist gesundheitsschädlich bis lebensgefährlich, wenn es zu lange oder zu oft hintereinander eingeatmet wird. Das Tückische daran ist, dass ohne Vorwarnung Bewusstlosigkeit eintreten kann, da das Gas für Betroffene unbemerkt Sauerstoff aus der Lunge verdrängt. Insbesondere, wenn Helium aus Gasflaschen eingeatmet wird, kann es rasch zu einer lebensbedrohlichen Situation kommen, da das Gas dort mit hohem Druck austritt.
Am 19. und 20. April 2010, vier Wochen nach dem Vulkanausbruch am Eyjafjalla gab es an fast allen Mess-Stationen in Baden-Württemberg Überschreitungen des Feinstaubgrenzwertes von 50 µg/m³. Die erhöhten Feinstaubkonzentrationen waren an den Messstationen durchgängig mit einem Anstieg der Schwefeldioxidkonzentrationen verbunden.
Gerade Kinderohren reagieren sehr empfindlich auf Lärm, eine ständige Lärm-Belastung kann zu Beeinträchtigungen der Hörwahrnehmung, der Konzentration und zu Sprachentwicklungsstörungen führen, daher ist hier eine frühe Prävention sinnvoll und wichtig. Durch kindgerechte Aufklärung und Bewusstmachung von Lärm können bereits 3- bis 6-Jährige lernen, Hörbelastungen besser einzuschätzen und bewusster damit umzugehen.
Paukenröhrchen, die aufgrund von angestauter Flüssigkeit im Mittelohr (Paukenerguss) und wiederholten Infekten eingebracht wurden, stören das Einsetzen eines Cochlea-Implantats (CI) nicht.
Erkältete Sommerurlauber können mit abschwellenden Nasensprays Ohren- und Kopfschmerzen beim Fliegen vorbeugen. Sie sollten am besten eine halbe Stunde vor dem Start und bei langen Strecken noch einmal vor Beginn des Landeanflugs das Nasenspray anwenden. Denn durch geschwollene Schleimhäute können die Ohrtrompete oder die Zugänge zu den Nasennebenhöhlen beeinträchtigt sein. Dann funktioniert der Druckausgleich im Mittelohr oder in einzelnen Nebenhöhlen nicht mehr und es kann insbesondere bei der Landung zu Ohren- oder Kopfschmerzen kommen.