Aktuelle Meldungen

Phänomen Hören: Das Gehirn verarbeitet jeden Ton von Anfang bis Ende

Um zu prüfen, ob es beim Hören ähnlich wie beim Sehen ein aktives Stopp-Signal für das Wahrnehmen eines Tons gibt, untersuchten Wissenschaftler um Dr. Ben Scholl von der University of Oregon in Eugene die Nervenimpulse im Hörzentrum von Ratten. Dazu erfassten sie die elektrische Aktivität zu Beginn und am Ende unterschiedlich langer Töne.

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Scharlach – konsequente Ausheilung ist wichtig

Vor allem während der Wintermonate erkranken Vorschul- und Schulkinder häufig an Scharlach. Auslöser der Infektionskrankheit sind Bakterien, Streptokokken. Sie verbreiten sich über Tröpfchen, d.h. durch Niesen, Husten und Sprechen.

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Nach ambulanter Geburt an Hörprüfung des Säuglings denken

Kommen Babys mit einer Hörstörung zur Welt ist es wichtig, dass diese frühzeitig erkannt wird. „Gerade Mütter, die im Geburtshaus oder ambulant in einer Klinik entbinden, sollten an ein Hörscreening ihres Säuglings denken und in den ersten vier Tagen nach der Geburt einen HNO-Arzt aufsuchen.

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Großstadtkinder laut Umfrage besonders häufig krank

Die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ist in Großstädten (über 100.000 Einwohnern) und Metropolen wie Hamburg, München oder Berlin stärker gefährdet als in kleineren Orten. Großstadtkinder sind nach einer repräsentativen Umfrage der Techniker Krankenkasse (TK) häufiger krank als ihre Altersgenossen auf dem Land.

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Koffein-Entzug bremst Tinnitus nicht

Viele Experten befürworten bei Tinnitus einen Koffein-Abstinenz. Doch ein britisches Forscherteam stellte diese Empfehlung auf den Prüfstand - ihrer Meinung nach gibt es einen Mangel an relevanten Beweisen dafür. Zudem würden akute Entzugssymptome den Zustand der Tinnitus-Patienten möglicherweise sogar verschlechtern. Wer an den regelmäßigen Konsum von Koffein in Form von Kaffee oder Tee gewöhnt ist, kann beispielsweise Kopf­schmerzen bekommen, wenn die Substanz dem Körper plötzlich nicht mehr zugeführt wird.

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Kräutertees lindern Husten

Tees aus Heilpflanzen können bei Husten Linderung schaffen. Sie sind gut verträglich und haben meist wenig Nebenwirkungen. Bei Hustenreiz sind Aufgüsse aus Eibischwurzel, Spitzwegerich, Malve oder Isländisch Moos empfehlenswert. Ist im Laufe der Erkältung aus dem trockenen Husten ein so genannter produktiver Husten geworden, helfen Tees aus Anis, Fenchel, Primelwurzel oder Süßholzwurzel beim Abhusten. Zugleich hustenstillend

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Lärm-Grenze bei MP3-Playern nutzen

Die meisten MP3-Spieler verfügen über eine Lautstärke-Begrenzung. Das wissen aber längst nicht alle Verkäufer der Geräte, wie die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen bei Testbesuchen ermittelt hat - und damit oft auch nicht die unaufgeklärten Kunden.

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Schwindel: Mit körperlichem Training das Sturzrisiko senken

Menschen mit Gleichgewichtsstörungen hilft ein körperliches Training, um Stürzen vorzubeugen. „Speziell Kraftübungen, Koordinationstraining und Balanceübungen reduzieren das Sturzrisiko von Schwindel-Patienten erheblich", empfiehlt Privatdozent Dr. Leif Erik Walther vom Deutschen Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte.

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Kehlkopfkrebs: Jährliche Vorsorge und Früherkennung für Raucher wichtig

Böse Tumoren des Kehlkopfes (Larynxkarzinom) verursachen - wie so viele Krebsarten - im Frühstadium keine Beschwerden und werden deswegen oft zu spät erkannt. Der HNO-Arzt kann mit einer schmerzfreien optischen Untersuchung (Stroboskopie) des Kehlkopfes bzw. der Stimmbänder Krebs in der Frühphase feststellen oder sogar schon vorher Veränderungen erkennen, die zur Entwicklung von Kehlkopfkrebs führen können. Je früher Kehlkopfkrebs bzw.

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Risiken von abschwellenden Nasensprays nicht unterschätzen

Bei Schnupfen sollen abschwellende Nasensprays und -tropfen bewirken, dass sich die Blutgefäße in der Nasenschleimhaut zusammenziehen, so dass der Betroffene wieder besser durch die Nase atmen kann. Das ist bei akuten Erkältungen vor allem auch aus dem Grund erwünscht, damit die Nasennebenhöhlen besser belüftet werden und sich trotz der Atemwegsinfektion nicht entzünden.

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