Aktuelle Meldungen

Schwerhörigkeit ist Symptom verschiedener Krankheiten

„Schwerhörigkeit ist keine eigenständige Krankheit, sondern immer ein Symptom einer dahinter liegenden Erkrankung." Dies erklärt Dr. Dirk Heinrich, Präsident des Deutschen Berufsverbandes der Hals-Nasen-Ohrenärzte. „Die Ursachen von Schwerhörigkeit reichen von Tumoren am Hörnerv über Erkrankungen des Mittelohres und Gehörganges bis hin zur allseits bekannteren Lärmschwerhörigkeit.

Weiterlesen

Ohrhygiene - nicht immer reicht die Selbstreinigung aus

Das Ohr reinigt sich von selbst. Daher reicht es in der Regel aus, die äußere Ohrmuschel mit einem weichen Tusch auszuwischen. Wattestäbchen und andere Utensilien wie Haarnadeln oder Streichhölzer sind für die Reinigung der Ohren ungeeignet bzw. gefährlich. Sie können das Trommelfell verletzen und das Ohrenschmalz tiefer in den Gehörgang schieben. Dort kann es sich verfestigen und einen Pfropf bilden.

Weiterlesen

Thymian hilft bei Erkältungen

Wer seine Erkältung naturheilkundlich in Griff bekommen will, sollte zu Thymian greifen. Die Heilpflanze eigne sich dazu, verschiedene Stadien und Beschwerden einer Erkältung zu behandeln, meint Dr. Johannes Gottfried Mayer von der Forschergruppe Klostermedizin der Universität Würzburg.

Weiterlesen

"Hypoallergene" Hunde gibt es nicht

Der angeblich allergikerfreundliche Hund der amerikanischen Präsidentenfamilie hat den Boom mit ausgelöst: Seither werden einige Hunderrassen als „hypoallergen" vermarktet - zum Beispiel der „First Dog", ein Portugiesischer Wasserhund oder der Labradoodle, ein hipper Mix aus Labrador und Pudel. Prof. Torsten Zuberbier vom Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI) rückt die Hoffnungen zurecht: „Hypoallergene Hunderassen gibt es nicht.

Weiterlesen

Grippe-Impfung schützt auch vor Entzündung der Nasennebenhöhlen und der Ohren

Influenza-Viren, die Erreger der Grippe, schädigen nicht nur die Atemwege, sondern können auch bakterielle Infekte der Nasennebenhöhlen und Ohren begünstigen.

Weiterlesen

Salbei lindert Halsweh

Leichte Halsschmerzen lassen sich häufig gut mit Heilkräutern lindern. Im Anfangsstadium hilft oft Salbei. Denn Salbeiblätter enthalten ätherisches Öl, Gerb- und Bitterstoffe und Flavonoide, die Bakterien und Viren hemmen und zusammenziehend wirken. Ein Aufguss der Blätter eignet sich zum Gurgeln.

Weiterlesen

Heuschnupfen-Patienten reagieren oft auch auf bestimmte Nahrungsmittel allergisch

Selbst wenn die Pollenflugsaison zu Ende ist, können nicht alle Heuschnupfen-Geplagten aufatmen. Denn viele Pollenallergiker zeigen so genannte Kreuzreaktionen und reagieren auch auf bestimmte Lebensmittel allergisch. „Da einige Proteine aus Obst- und Gemüsesorten ähnliche Strukturen wie Pflanzenpollen aufweisen, springt auch hier das Immunsystem an.

Weiterlesen

Hohe Ozonwerte schaden vor allem der Gesundheit von Kindern

Die Gesundheit von Kindern wird durch erhöhte Ozon-Werte stark geschädigt. Das ist das Ergebnis einer im Journal of Health Economics veröffentlichten Studie auf der Basis von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP).

Weiterlesen

Erkältungen vorbeugen: viel trinken & gründlich Hände waschen

Viel trinken kann in der kalten Jahreszeit helfen, Erkältungen vorzubeugen. So lässt sich verhindern, dass die Schleimhäute austrocknen und ihre Schutzfunktion vor Krankheitserregern verlieren. Am besten sind Kräutertees, erklärt Johannes Gottfried Mayer von der Forschergruppe Klostermedizin der Universität Würzburg. "Ein Kräutertee zur Vorbeugung sollte vor allem Schleimstoffe oder Saponine sowie antivirale und antibakterielle ätherische Öl liefern."

Weiterlesen

Kehlkopfkrebs: Rauchen und Alkohol sind Hauptauslöser

Jährlich erkranken etwa 3.000 Menschen in Deutschland neu an Kehlkopfkrebs. Rauchen und Alkohol sind Hauptrisikofaktoren für diese und weitere Krebserkrankungen im Mund-Rachenraum, am Kehlkopf und in der Speiseröhre. Denn Tabakrauch enthält eine Vielzahl giftiger Substanzen, die beim Einatmen des Qualms in den Körper gelangen. Gleichzeitiger Alkoholkonsum erhöht das Krebsrisiko zusätzlich. Auf der 45. Fortbildungsveranstaltung für HNO-Ärzte vom 27. bis 29.

Weiterlesen