Aktuelle Meldungen

"Hypoallergene" Hunde gibt es nicht

Der angeblich allergikerfreundliche Hund der amerikanischen Präsidentenfamilie hat den Boom mit ausgelöst: Seither werden einige Hunderrassen als „hypoallergen" vermarktet - zum Beispiel der „First Dog", ein Portugiesischer Wasserhund oder der Labradoodle, ein hipper Mix aus Labrador und Pudel. Prof. Torsten Zuberbier vom Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI) rückt die Hoffnungen zurecht: „Hypoallergene Hunderassen gibt es nicht.

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Grippe-Impfung schützt auch vor Entzündung der Nasennebenhöhlen und der Ohren

Influenza-Viren, die Erreger der Grippe, schädigen nicht nur die Atemwege, sondern können auch bakterielle Infekte der Nasennebenhöhlen und Ohren begünstigen.

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Salbei lindert Halsweh

Leichte Halsschmerzen lassen sich häufig gut mit Heilkräutern lindern. Im Anfangsstadium hilft oft Salbei. Denn Salbeiblätter enthalten ätherisches Öl, Gerb- und Bitterstoffe und Flavonoide, die Bakterien und Viren hemmen und zusammenziehend wirken. Ein Aufguss der Blätter eignet sich zum Gurgeln.

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Heuschnupfen-Patienten reagieren oft auch auf bestimmte Nahrungsmittel allergisch

Selbst wenn die Pollenflugsaison zu Ende ist, können nicht alle Heuschnupfen-Geplagten aufatmen. Denn viele Pollenallergiker zeigen so genannte Kreuzreaktionen und reagieren auch auf bestimmte Lebensmittel allergisch. „Da einige Proteine aus Obst- und Gemüsesorten ähnliche Strukturen wie Pflanzenpollen aufweisen, springt auch hier das Immunsystem an.

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Hohe Ozonwerte schaden vor allem der Gesundheit von Kindern

Die Gesundheit von Kindern wird durch erhöhte Ozon-Werte stark geschädigt. Das ist das Ergebnis einer im Journal of Health Economics veröffentlichten Studie auf der Basis von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP).

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Erkältungen vorbeugen: viel trinken & gründlich Hände waschen

Viel trinken kann in der kalten Jahreszeit helfen, Erkältungen vorzubeugen. So lässt sich verhindern, dass die Schleimhäute austrocknen und ihre Schutzfunktion vor Krankheitserregern verlieren. Am besten sind Kräutertees, erklärt Johannes Gottfried Mayer von der Forschergruppe Klostermedizin der Universität Würzburg. "Ein Kräutertee zur Vorbeugung sollte vor allem Schleimstoffe oder Saponine sowie antivirale und antibakterielle ätherische Öl liefern."

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Kehlkopfkrebs: Rauchen und Alkohol sind Hauptauslöser

Jährlich erkranken etwa 3.000 Menschen in Deutschland neu an Kehlkopfkrebs. Rauchen und Alkohol sind Hauptrisikofaktoren für diese und weitere Krebserkrankungen im Mund-Rachenraum, am Kehlkopf und in der Speiseröhre. Denn Tabakrauch enthält eine Vielzahl giftiger Substanzen, die beim Einatmen des Qualms in den Körper gelangen. Gleichzeitiger Alkoholkonsum erhöht das Krebsrisiko zusätzlich. Auf der 45. Fortbildungsveranstaltung für HNO-Ärzte vom 27. bis 29.

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Heiserkeit kann viele Ursachen haben

Heiserkeit durch Sprechen, Singen oder im Zusammenhang mit einer Erkältung sind meist kein Grund zur Besorgnis. In der Regel kehrt die Stimme nach wenigen Tagen zurück. Doch auch psychische Belastungen, ein entzündeter Kehlkopf oder sogar Kehlkopfkrebs können die Ursache von Stimmstörungen sein. In diesen Fällen ist eine genaue Diagnose und eine gezielte Therapie nötig. Was aus Sicht des HNO-Arztes bei Heiserkeit und Stimmverlust zu tun ist, diskutieren Experten auf der 45.

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Schwerhörigkeit - ein weiterhin unterschätztes Problem

Etwa 14 bis 20 Millionen Menschen in Deutschland hören schlecht. Die Tendenz ist steigend. Schwerhörigkeit gehört damit zu den Volkskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes oder Asthma. Sie schränkt die Kommunikation und somit die Teilhabe der Betroffenen am Leben in der Gesellschaft ein. Auf der 45. Fortbildungsveranstaltung für HNO-Ärzte vom 27. bis 29. Oktober 2011 in Mannheim diskutieren Experten über Methoden, Hörstörungen frühzeitig zu erkennen, zu behandeln, aber auch zu vermeiden.

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Welttag des Stotterns: Aufruf zum "Facebooken"

„Geschichten austauschen - Wahrnehmung ändern" lautet das Motto 2011 für den Welttag des Stotterns am 22. Oktober. Wörtlich nimmt dies die Bundesvereinigung Stotterer-Selbsthilfe e.V. (BVSS) und ruft dazu auf, am Welttag persönliche Stories und Gedanken über Stottern miteinander zu teilen. Soziale Netzwerke wie Facebook, You Tube & Co. bieten dafür besonders vielfältige Möglichkeiten. Jeder, der zum 22.

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