Aktuelle Meldungen

Halsweh – bei starken Schmerzen und Fieber zum Arzt

Leichtes Halsweh kann in der Regel ohne ärztliche Behandlung auskuriert werden. Sind die Schmerzen aber stark, der Allgemeinzustand schlecht und/oder hat der Patient Fieber, empfiehlt sich der Gang zum HNO-Arzt. „Für Betroffene ist es manchmal nicht leicht, den Schweregrad einer Halsinfektion einzuschätzen. Verunsicherte Patienten sollten daher lieber einmal mehr zum Arzt gehen.

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Trockene Nase: keine Feuchtigkeitscreme in die Nase schmieren

Trockene Nasen sollten grundsätzlich nicht mit normaler Feuchtigkeitscreme behandelt werden. Die Cremes verkleben die Flimmerhärchen in der Nase, so dass der natürliche Transport des Nasensekrets nicht mehr richtig funktioniert, warnt Dr. Michael Deeg, Vorsitzender des Landesverbandes Baden vom Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte.

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Am besten nicht in die Hand niesen

Beim Niesen halten sich Menschen besser nicht die rechte Hand vors Gesicht. Schließlich reichen sie diese Hand anderen beim Begrüßen und Verabschieden. Und kein Gegenüber sieht es gern, wenn jemand in seine Hand niest und sie einem danach hinstreckt. Es ist hygienischer, in die Ellenbogenbeuge statt in die Hand zu niesen. Wem das zu kompliziert ist, der kann sich aber auch den linken Handrücken unter die Nase halten.

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Duftlämpchen: Aroma-Öle können für Kinder gefährlich sein

Gerade zur Advents- und Weihnachtszeit haben Duftlämpchen Hochkonjunktur. Doch die Aroma-Öle, die zum Wasser in die Duftlämpchen gegeben werden, müssen außer Reichweite von Kindern aufbewahrt werden. Denn bei falscher Anwendung droht Vergiftungsgefahr. Wenn die Duftöle versehentlich in Nase oder Rachen gelangen, können sie bei Säuglingen und Kleinkindern gefährliche Verkrampfungen des Kehlkopfs auslösen und zu Atemstörungen bis hin zu Atemnot führen.

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Heuschnupfen-Patienten können auch auf Plätzchen allergisch reagieren

Pollenallergiker müssen sich vorsehen, wenn sie Lebkuchen und ähnliches Weihnachtsgebäck essen. Denn aufgrund von Kreuzallergien kann es passieren, dass sie überempfindlich auf Gewürze und Nüsse reagieren. Diese enthalten Stoffe, die ähnlich strukturiert sind wie etwa Birkenpollen und daher zu allergischen Reaktionen führen können, erläutert Prof. Torsten Zuberbier von der Europäischen Stiftung für Allergieforschung in Berlin. Diese machen sich zum Beispiel durch ein Kribbeln auf der Zunge und im Hals oder als Juckreiz am Gaumen und den Ohren bemerkbar.

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Medikamenten-Mix: Wirkstoffe können sich gegenseitig beeinflussen

Medikamente können sich gegenseitig beeinflussen oder stören. Wer mehrere Präparate gleichzeitig einnimmt, sollte sich deshalb über mögliche Wechselwirkungen informieren. Das gilt auch für rezeptfreie Präparate wie Schmerzmittel oder Nahrungsergänzungsmittel mit Kalzium: Sie können die Wirkung anderer Medikamente verändern. "Vor allem wer ein Präparat zum ersten Mal einnimmt, sollte sich bei seinem Arzt oder in der Apotheke nach möglichen Wechselwirkungen erkundigen", sagt Erika Fink, Präsidentin der Bundesapothekerkammer in Berlin.

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LärmApp: Neue iPhone-Applikation des HNO-Berufsverbandes zeigt aktuelle Lärmbelastung an

Hörschäden durch Lärm sind ein zunehmendes Problem, für das der Deutsche Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte sensibilisieren möchte. Er hat daher für alle iPhone-Besitzer eine App zur Messung der momentanen Lärmbelastung herausgegeben. Diese LärmApp kann ab sofort kostenlos im AppStore runtergeladen werden.

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Hörgeräte bald günstiger? - Kartellamt sorgt für mehr Wettbewerb

Gute Nachricht für hörgeschädigte Patienten und auch Krankenkassen: Die oft sehr teuren Hörgeräte könnten günstiger werden. Das Bundeskartellamt will für mehr Wettbewerb beim Vertrieb der Geräte sorgen und die Vormachtposition der niedergelassenen Akustiker brechen. Die Behörde machte den Weg frei für ein breiteres Angebot und damit auch für mögliche Preisvorteile.

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Krebs-Patient lebt mit neuer Luftröhre aus Stammzellen

Ein Krebspatient, der im Juni eine maßgeschneiderte Luftröhre erhalten hatte, lebt wieder ein weitgehend normales Leben. Der 36-Jährige hatte an einem fortgeschrittenen Speiseröhrentumor gelitten, der trotz intensiver Strahlentherapie auf Golfballgröße angewachsen war und zunehmend die Luftröhre blockierte. Eine Transplantation war die letzte Option, berichtete das Chirurgenteam des Karolinska Universitätskrankenhauses in Stockholm im Fachjournal "Lancet".

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Regelmäßiges Inhalieren schützt vor Infekten

Neben reichlich Flüssigkeitszufuhr und regelmäßigem Lüften lassen sich auch mit Sole-Inhalationen Infekte im Winter vermeiden. Das Inhalieren einer Salzlösung trägt dazu bei, die Schleimhäute feucht und funktionstüchtig zu halten. Das ist wichtig, damit in die Atemwege eindringende Krankheitserreger gut abgewehrt werden können.

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