Aktuelle Meldungen

Oktoberfest: Achterbahnfahrt kann Gehör schädigen

Achterbahn-Fahren oder Fahrten mit anderen schnellen Fahrgeschäften können nachträglich das Gehör schädigen, dies sollten Oktoberfest-Besucher wissen. Dies zeigt ein Fall aus 2010 in den Vereinigten Staaten: Ein 24-jähriger Mann hatte bei einer Achterbahn-Fahrt den Kopf nach links gedreht, um sich mit seiner Freundin zu unterhalten. Dadurch bekam sein rechtes Ohr die volle Wucht der Vorwärtsbeschleunigung ab: Die Achterbahn erreichte in 4 Sekunden eine Geschwindigkeit von 193 km/h.

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Wiederholten Schwindel abklären lassen – Schwindel-Tagebuch erleichtert Ursachenklärung

Menschen, die unter anfallsartigem Schwindel leiden, sollten sich nach dem Auftreten eines Anfalls Notizen machen, also ein Schwindel-Tagebuch führen und baldmöglichst einen HNO-Arzt aufsuchen. „Schwindel ist ein Symptom, welches unterschiedliche Ursachen haben kann. Protokollieren Patienten die Art, Dauer und Intensität des Schwindels, den Zeitpunkt, mögliche Auslöser sowie Begleiterscheinungen wie z.B.

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Gesundheitsinfos im Netz werden immer mehr genutzt

Immer mehr Deutsche suchen im Internet nach Gesundheitsinformationen. Knapp 28 Millionen Bürger nutzten 2010 das Netz, um sich über Krankheiten, Verletzungen oder eine gesunde Ernährung zu informieren, teilt der Branchenverband Bitkom mit. Das entspricht 60% der deutschen Internetnutzer - vor fünf Jahren sind es noch 50% gewesen. Die Zahlen stammen von der europäischen Statistikbehörde Eurostat.

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Allergologen-Kongress: 100 Jahre Hyposensibilisierung

Die Hyposensibilisierung wird Experten zufolge noch viel zu wenig von Allergikern genutzt. 90% aller Betroffenen könnten wirksam mit einer Immuntherapie behandelt werden, erklärt Prof. Ludger Klimek im Rahmen des 6. Deutschen Allergiekongresses. Dass es tatsächlich nur 10% sind, liegt laut Prof. Klimek zum einen daran, dass viele Patienten nicht wissen, dass ihnen die Therapie helfen würde. Zum anderen werden Allergien von der Politik als Bagatellen dargestellt und selbst kostengünstige Medikamente nicht mehr bezahlt.

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Reizhusten kann Nebenwirkung blutdrucksenkender Medikamente sein

Reizhusten tritt nicht nur als Anzeichen einer beginnenden Erkältung auf, sondern kann auch eine Nebenwirkung von blutdrucksenkenden Arzneimitteln sein. „Gerade wenn Reizhusten nicht nach zwei bis drei Tagen in einen produktiven, schleimigen Husten übergeht, könnte dies bei Bluthochdruck-Patienten für eine Medikamenten-Nebenwirkung sprechen. Vor allem Medikamente der so genannten Wirkstoffklassen ACE-Hemmer und Beta-Blocker sind hierfür bekannt. Aber auch Kortison-Präparate können einen chronischen Hustenreiz auslösen", erklärt Dr.

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Wasserpfeife: Feuchthaltemittel im Tabak reizen Schleimhäute

Rauchen Urlauber in Ländern wie Jordanien, Ägypten oder der Schweiz Wasserpfeife, gefährden sie ihre Gesundheit noch mehr als in Deutschland. Denn in diesen Ländern ist der Anteil an gesundheitsschädlichen Feuchthaltemitteln im Wasserpfeifentabak deutlich höher als in Deutschland. Darauf weist das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin hin. Das Inhalieren der Mittel könne dazu führen, dass sich der Zellepithels im Kehlkopf verändert und die Nasenschleimhäute gereizt werden. Auch Nasenbluten sei möglich.

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Grippe-Impfsaison startet jetzt

Die Grippe-Impfsaison beginnt. Mehrere Millionen Impfdosen wurden bereits an verschiedene Haus- und Facharztpraxen ausgeliefert.

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Zungenbrennen kann ein Anzeichen für gestörte Speicheldrüsenfunktion sein

Eine brennende, schmerzende Zunge kann auf eine angeborene Funktionsstörung der Speicheldrüsen hinweisen. „Bei Menschen mit dem so genannten Sjögren-Syndrom greifen die körpereigenen Abwehrzellen Schleimhautdrüsen wie die Speicheldrüsen an, so dass ihre Produktion nach und nach versiegt. In der Folge kommt es u.a. zu Mundtrockenheit, Missempfindungen der Zunge und vermehrten Entzündungen im Mundraum", erklärt Privatdozent Dr.

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Schnupperlabyrinth - besonderes Geruchserlebnis in Berlin

Mit einem Erlebnispfad in einem riesigen "Duft- und Aromaschwein" will das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin-Marienfelde die Sinne seiner Besucher anregen. Noch bis zum 18. September lädt das Institut in dieses Pflanzenlabyrinth auf ein fünf Hektar großes Feld ein. Mit Partnern organisiert es außerdem an den Wochenenden Themenveranstaltungen für die ganze Familie.

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Heftige Drehschwindelanfälle HNO-ärztlich abklären lassen

Menschen, die unter heftigen, meist kurzen Drehschwindelattacken leiden, sollten unbedingt einen HNO-Arzt aufsuchen. Sind die Anfälle zudem mit Hörverlust, Ohrgeräuschen auf einer Seite, Druckgefühl im Ohr, Augenrucken und Übelkeit verbunden, handelt es sich wahrscheinlich um die so genannte Menière-Krankheit.

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