Aktuelle Meldungen

Pollensaison: Jeder Sechste leidet an Heuschnupfen

Durch das lang anhaltende kalte Wetter bis in den April hinein hat sich der Pollenflug bei vielen Pflanzen zeitlich nach hinten verlagert. Allergiker werden die Auswirkungen hiervon bald zu spüren bekommen, wenn sich die Frühjahrspollen verstärkt durch die Lüfte bewegen. Nach Schätzungen des Deutschen Allergie- und Asthmabundes (DAAB) leidet jeder sechste Deutsche unter einer Pollenallergie, auch Heuschnupfen genannt.

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Bürolärm stört Konzentration

Der Lärmpegel in Großraumbüros wird für manche Arbeitnehmer zur echten Belastung. Ob sich jemand besonders gestört fühlt, hängt stark von der individuellen Lärmempfindlichkeit ab. "Diese ist durchaus sehr unterschiedlich", meint Gert Notbohm, Lärmexperte bei der Deutschen Gesellschaft für Akustik (DEGA) anlässlich des Tags gegen Lärm am 24. April. Manche fühlen sich schon gestört, wenn andere den Lärm noch gar nicht als solchen wahrnehmen. Bei einem Geräusch sind sich aber alle einig: Wenn Informationsfetzen ins Ohr dringen, lenkt das ab.

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Tag gegen Lärm: Lärmbelastung regelmäßig bewusst machen

Menschen sind heutzutage durch Lärm am Arbeitsplatz, Umweltlärm, Musik und andere Medien freiwillig oder unfreiwillig einer ständigen Geräuschkulisse ausgeliefert. „Viel zu selten findet sich ein Ort der Ruhe – das Gehör steht unter Dauerbelastung. Dies kann zu Hörbeeinträchtigungen führen, vor allem, wenn das Gehör, beispielsweise durch laute Musik in Clubs, auf Konzerten oder über Kopfhörer, immer wieder Extrembelastungen ausgesetzt ist“, warnt Dr. Ellen Lundershausen, Vizepräsidentin des Dt. Berufsverbandes der Hals-Nasen-Ohrenärzte. Pünktlich zum 16.

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Notdienstapotheke in der Nähe - Tipps zur schnellen Suche

Bei der Suche nach der nächstgelegenen Notdienstapotheke unterstützt die Bundesvereinigung der Apothekerverbände (ABDA) die Patienten mit verschiedenen Angeboten.

Online-Service & telefonisch via Festnetz oder Handy

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Akut-Medikamente & Pollengitter helfen Allergikern

Für Pollenallergiker wird es in den kommenden Wochen eng: Weil es lange Zeit so kalt war, kommen nun viele Gewächse gleichzeitig zur Blüte und sondern Pollen ab. Wenn Heuschnupfen-Geplagte im Herbst/Winter keine ursächliche Behandlung, Hyposensibilisierung, begonnen haben, helfen den Allergikern nur Medikamente und Schutzmaßnahmen gegen die akuten Beschwerden.

Akut-Medikamente rechtzeitig einnehmen

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Langer Winter führte zu hohem Krankenstand

Der harte Winter hat viele Arbeitnehmer in Deutschland außer Gefecht gesetzt - die KKH Kaufmännische Krankenkasse kann dies mit Zahlen belegen: Im Januar und Februar stieg beispielsweise bei den KKH-Versicherten in Bayern die Zahl der Krankschreibungen aufgrund von Erkältungskrankheiten um 47% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, bei grippalen Infekten sogar um 68%. In Baden-Württemberg verzeichnete die KKH im gleichen Zeitraum sogar 56% mehr Krankschreibungen wegen Erkältungen als im Vorjahreszeitraum. Bei grippalen Infekten betrug das Plus 67%.

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Aggressive Beifuß-Ambrosie breitet sich weiter aus

Die Beifuß-Ambrosie wird von vielen Allergikern gefürchtet: Das Gewächs belegt Platz fünf der aggressivsten neu eingewanderten Arten auf der Liste der 100 schlimmsten invasiven Arten. Frankfurter Forscher haben nun in einer Karte aufgezeigt, wie stark und in welche Gegenden Europas sich die aus Südeuropa stammende Pflanze künftig voraussichtlich ausbreiten wird.

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Medikamenten-Einnahme: Kind notfalls mit Belohnung locken

Wenn kranke Kinder keine Arzneimittel wie Antibiotika, Hustensaft etc. einnehmen möchten, können Eltern die Einnahme des Medikaments mit einer Belohnung versüßen. Ratsam sei auch, dem Nachwuchs altersgerecht zu erklären, warum die Einnahme wichtig ist. Eltern sollten dem Kind aber nicht vormachen, dass eine Tablette eine Süßigkeit sei. Auch sollten sie es nicht zur Einnahme zwingen. Sonst wird es noch schwerer, dem Kind das Arzneimittel zu verabreichen, dessen Geschmack und Konsistenz es meist nicht kennt.

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Bei steigenden Temperaturen wird "Pollenexplosion" erwartet

Nach dem langen Winter steht Allergikern bei steigenden Temperaturen nach Expertenansicht eine harte Zeit bevor. "Im Moment ist noch nichts zu befürchten. Es ist viel zu kalt. Die Bäume haben weder Pollen, noch haben sie Blätter. Aber sobald es wärmer wird, kann es bei den allergenen Frühblühern relativ schnell gehen. Es ist zu erwarten, dass es geradezu explodiert", meint Prof. Andreas Dietz, Direktor der HNO-Uniklinik Leipzig.

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Krebsrisiko Rauchen: Wissenschaftler fordern mehr Hilfe bei Tabakentwöhnung

Wissenschaftler wollen erreichen, dass die Krankenkassen Kurse und Medikamente zur Behandlung einer Tabakabhängigkeit ebenso bezahlen wie Maßnahmen zur Behandlung von Alkoholikern. Mehrere Fachgesellschaften bereiteten derzeit eine entsprechende Klage vor, berichtet Prof. Anil Batra, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Aktionskreises Tabakentwöhnung (WAT).

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