Aktuelle Meldungen

Für Asthmatiker sind Klimaanlagen im Büro besonders schädlich

Arbeitnehmer mit Asthma sollten möglichst nicht bei laufender Klimaanlage arbeiten. Denn oft stoßen die Geräte sehr trockene Luft aus und können außerdem Schafstoffe im Raum verteilen. Beides belastet schon die Schleimhäute gesunder Menschen, aber die ohnehin empfindlichen Atemwege von Asthma-Patienten werden zusätzlich gereizt. Sie lüften daher besser täglich mehrfach und nutzen einen Luftbefeuchter, um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen. Der Befeuchter müsse allerdings regelmäßig gesäubert werden, um Schimmelbildung zu verhindern.

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Vorsicht beim Inhalieren mit ätherischen Ölen

Beim Inhalieren kann es die Augen reizen, wenn Erkältete sich einfach mit einem Handtuch über dem Kopf über eine Schüssel voll Wasser mit ätherischen Ölen beugen. Besser sind daher Inhalatoren nach dem Prinzip des Heißwassertopfs, bei denen nur Nase und Mund mit dem Wasserdampf in Berührung kommen.

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Immunsystem mit Outdoor-Sport stärken

Gerade in der dunklen Jahreszeit ist es wichtig, dem Körper genügend Sauerstoff und Tageslicht zu bieten. Pro Woche sollte mindestens dreimal 30 Minuten oder mehr trainiert werden, abhängig vom persönlichen Leistungsstand - am besten im Freien. Infrage kommen abhängig vom Leistungsvermögen sämtliche Bewegungsformen wie Joggen oder Fahrradfahren. Durch die Bewegung an der frischen Luft tut man gezielt etwas für die Immunabwehr.

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Verschnupfte Kinder dürfen in die Kita

Kindertagesstätten (Kitas) dürfen Kinder wegen einer verschnupften Nase nicht ablehnen. "Einen Schnupfen kann man nicht vermeiden", erklärt Thomas Motz, Fachanwalt für Medizinrecht. Einem Kind laufe im Winter fast die ganze Zeit die Nase. Allerdings gebe es Grenzen: Sobald das Kind zum Beispiel Fieber bekommt, können die Erzieher es nach Hause schicken. "Denn die haben eine Fürsorgepflicht für das Kind - und für die anderen Kinder." Sie sollen sich nämlich nicht anstecken.

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Arzneipflanze 2013: die Große Kapuzinerkresse

Wissenschaftler der Universität Würzburg haben die Große Kapuzinerkresse zur Arzneipflanze des Jahres 2013 gewählt. Den Angaben zufolge kann die Pflanze die Vermehrung von Krankheitskeimen wie Bakterien, Viren und Pilzen hemmen. Zudem enthält sie viel Vitamin C und fördert die Durchblutung. Die Wahl zur Arzneipflanze des Jahres erfolgt jedes Jahr durch den Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde der Universität Würzburg.

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Schnupfen: Begleitende Ohrenschmerzen abklären lassen

Kommen bei einer Erkältung Ohrenschmerzen und ein Druckgefühl im Ohr hinzu, sollten diese...

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Aroma-Öle können für Kinder gefährlich sein

Duftlämpchen mit Aroma-Ölen sind in der Adventszeit besonders beliebt. Doch durch das Einatmen...

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Erkältungsmittel können Fahrtüchtigkeit beeinflussen

Nach der Einnahme bestimmter Schnupfen- und Hustenmittel ist bei Verkehrsteilnehmern Vorsicht...

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Zu hohe Feinstaub-Belastung im Ruhrgebiet

Im Ruhrgebiet hat die Feinstaub-Konzentration bereits in vielen Städten den zulässigen...

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Allergiegefahr: Babyzimmer nur schadstoffarm renovieren

Wer vor der Geburt das Babyzimmer renovieren will, sollte sich über schadstoffarme Mittel...

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