Aktuelle Meldungen

Wiederholte Drehschwindelanfälle vom HNO-Arzt abklären lassen

Erleiden Menschen plötzliche Anfälle von Drehschwindel, begleitet von Hörproblemen sowie Übelkeit, kann es sich um eine Erkrankung des Innenohrs, einen so genannten Morbus Menière (Meniere-Krankheit) handeln. „Die Betroffenen empfinden einen sich drehenden Raum und das Unvermögen, die Augen ruhig zu halten. Sie fühlen sich unwohl und sind mitunter über Tage stark beeinträchtigt.

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Hausstaubrisiko: Tipps für Milbenallergiker

Wenn auch außerhalb der Pollensaison bei Menschen die Nase läuft, ein vermehrter Niesreiz und Husten sowie tränende Augen auftreten, sollte an eine allergische Reaktion auf Staub, genauer auf Ausscheidungen von Hausstaubmilben, gedacht werden – vor allem, wenn die erkältungsähnlichen Symptome die Betroffenen in erster Linie in Innenräumen belasten. Nach Angaben der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF) ist Milbenkot nach Pollen der zweithäufigste Auslöser von allergischen Atemwegserkrankungen.

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Grippeimpfung jetzt noch sinnvoll

Wegen einer steigenden Zahl von Grippe-Fällen seit dem Jahreswechsel rät die baden-württembergische Sozialministerin Katrin Altpeter (SPD) älteren Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen zu einer Impfung. "Für wirksamen Grippeschutz ist es noch nicht zu spät", rät Altpeter.

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Raucherentwöhnung: Medikamente müssen weiterhin aus eigener Tasche bezahlt werden

Zu Beginn des neuen Jahres nehmen sich viele Deutsche vor, mit dem Rauchen aufzuhören. Nach Auffassung der Bundesdrogenbeauftragten Mechthild Dyckmans (FDP) sollten die Entwöhnungswilligen in diesem Entschluss auch von den Krankenkassen unterstützt werden. Die Versicherer sollten neben der ärztlichen Entwöhnungsbehandlung auch Medikamente erstatten, die die Sucht nach Nikotin unterdrücken. Die Kassen lehnten das ab: Eine Kostenübernahme sei ihnen gesetzlich verboten.

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Pseudokrupp: feuchte Luft einatmen & beruhigen

Das Einatmen von feuchter Luft kann bei Kindern Pseudokruppanfälle infolge einer Kehlkopfentzündung lindern. „Die heftigen Hustenanfälle beruhen auf geschwollenen Schleimhäuten, die von den Stimmbändern bis in die Luftröhre reichen können. Feuchte Luft begünstigt das Abschwellen. Eltern können dazu eine Zeit lang die Dusche mit warmem Wasser aufdrehen oder nasse Handtücher im Zimmer aufhängen.

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Laute Musik birgt hohe Risiken für Hörschäden

Zu lautes und häufiges Musikhören kann schon in jungen Jahren das Gehör schädigen. Laut einer aktuellen Studie ist die Lärmbelastung vieler Jugendlicher durch die Musik so hoch, dass ein großes Risiko für einen dauerhaften Hörverlust besteht. Die Wissenschaftler der "Ohrkan"-Studie verglichen dabei den Lärmpegel mit den Regeln aus dem Arbeitsschutz. Für die Datenerhebung befragten sie von 2009 bis 2011 mehr als 2.000 Schüler im Alter zwischen 13 und 19 Jahren.

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Bei Husten & Schnupfen hilft inhalieren – mit Geräten besonders effektiv

Etwa 10 Minuten inhalieren täglich, kann akute Beschwerden bei Schnupfen, Nasennebenhöhlenentzündungen und Husten lindern. Inhalieren befreit die Nase und befeuchtet die gereizten Schleimhäute der Atemwege. Prinzipiell reicht zum Inhalieren ein Topf oder eine Schüssel aus, aber gerade bei einer Bronchitis ist die Nutzung von Dampfinhalatoren noch effektiver als die Verwendung von Küchenutensilien.

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Vorsätze 2013: Viele wollen weniger Stress

Weniger Stress und mehr Zeit für Familie und Freunde sind die beliebtesten Vorsätze für das neue Jahr. Laut einer repräsentativen forsa-Umfrage nehmen sich 59% der Befragten für 2013 vor, weniger Stress zu haben. 52% wollen häufiger Zeit mit ihren Lieben verbringen. Ähnliche Ergebnisse brachten Befragungen in den Vorjahren. Die klassischen Vorsätze sind auch im neuen Jahr beliebt: Abnehmen will jeder Dritte (34%) und jeder Achte mit dem Rauchen aufhören (12%).

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Plätzchen sind klimafreundlicher als Vollmilchschokolade

Wollen sich Verbraucher über Weihnachten klimafreundlich verhalten, essen sie besser Plätzchen als Schokolade. Denn bei der Herstellung eines Kilogramms Milchschokolade fallen 3,5 Kilogramm Kohlendioxid (CO2) an - sie habe daher eine schlechtere Klimabilanz als Feingebäck, erläutert die Kampagne "Klima sucht Schutz" hin. Das Projekt wird vom Bundesumweltministerium gefördert.Die Herstellung eines Kilos Plätzchen verursache nur 1 Kilo CO2.

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Unser Gehör braucht auch Erholung

So wie man sich nach einem anstrengenden Tag nach Entspannung sehnt, braucht auch unser Gehör regelmäßig Ruhephasen und darf nicht ständig belastet werden. „Vielen Menschen ist nicht mehr bewusst, dass im Hintergrund ständig Lärm ist. Sie sind den Verkehrslärm und den privaten Trubel gewohnt. Doch eine permanente Geräuschkulisse setzt Gehör und Körper unter Stress. Zwei Stunden laute Musik über Kopfhörer am Tag können das Gehör sogar dauerhaft schädigen.

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