Die allergieauslösende Ambrosia-Pflanze könnte sich durch zunehmende Bauarbeiten in ganz Brandenburg ausbreiten. Der Blütenstaub der Ambrosia löst bei Allergikern starken Heuschnupfen
Dr. med Hans-Walter Platte
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Die allergieauslösende Ambrosia-Pflanze könnte sich durch zunehmende Bauarbeiten in ganz Brandenburg ausbreiten. Der Blütenstaub der Ambrosia löst bei Allergikern starken Heuschnupfen
Straßen- und Baustellenlärm, das dumpfe Brummen im Flugzeug oder das Stimmenwirrwarr in der Bahn: Die Geräuschkulisse außerhalb der eigenen vier Wände ist oft nur schwer erträglich. Kein Zufall also, dass viele den Alltagskrach gerne mit Musik aus dem Kopfhörer ausblenden. Doch um die ungewollten Außengeräusche komplett zu übertönen, muss der Lautstärkeregler oft komplett aufgedreht werden. Das ist auf Dauer nicht nur unangenehm, sondern schadet auch dem Gehör.
Gehörlose und blinde Menschen dürfen nicht aufgrund ihrer Behinderung von einer Blutspende ausgeschlossen werden. Derartige Vorfälle, wie aus der Uniklinik Essen geschildert, seien "sehr bedauerlich", erklärte NRW-Gesundheitsstaatssekretärin Marlies Bredehorst (Grüne) im Gesundheitsausschuss des Düsseldorfer Landtags. Sie sehe aber kein gesetzliches Problem. Es gebe keine rechtliche Vorschrift, die Gehörlose oder Blinde von der Blutspende ausschließe. Je nach Klinik oder Blutspendedienst falle die Handhabung unterschiedlich aus.
Es kreischt, wummert und dröhnt: Manche Berufstätige sind täglich so großem Lärm ausgesetzt, dass sie Gefahr laufen, schwerhörig zu werden. "Betroffen sind Metallbauer und Schreiner, aber auch Berufsmusiker oder Mitarbeiter in Diskotheken", erklärt Prof. Hans Drexler. Um ihre Ohren zu schützen, sollten sich Lärmarbeiter in ihrer Freizeit zum Ausgleich in möglichst ruhigen Umgebungen aufhalten. "Statt in die Diskothek gehen sie lieber raus in die Natur", rät der Experte von der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin.
Verschlucken sich ältere Menschen beim Essen leicht, kann das an einer falschen Körperhaltung liegen. Ideal ist, sich aufrecht mit leicht nach vorne gebeugtem Kopf hinzusetzen. Manchmal gelingt das besser, wenn man sich ein Kissen unterschiebt. Wer im Bett liegen muss, sollte den Oberkörper hoch lagern. Diese Position sollte noch für etwa 20 Minuten nach Einnahme der Mahlzeiten beibehalten werden. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hin.
Die inzwischen abgeflaute Grippewelle war seit Einführung der Meldepflicht im Jahr 2001 die zweitheftigste in Baden-Württemberg. Nur im Winter 2009/10 seien die Zahlen noch höher gewesen, erklärt Günter Pfaff vom Landesgesundheitsamt in Stuttgart.
Papa schnieft, Mama hustet: Haben beide Elternteile Heuschnupfen, sind meist auch die Kinder davon betroffen. Warum das so ist, erklärt die Seite http://www.tivi.de/"tivi.de für Kinder">www.tivi.de. Außerdem erfahren Kinder, warum die Augen stärker bei Wärme tränen. Um das körpereigene Abwehrsystem geht es auf der Seite http://www.tk-logo.de/"TK-Logo für Kinder">www.tk-logo.de. Denn das Immunsystem spielt bei Allergikern verrückt. Manchmal kann ihnen jedoch eine Art Impfung helfen.
Schon 20 Minuten körperliche Aktivität am Tag reichen aus, um Jugendlichen dabei zu helfen, auf Zigaretten zu verzichten. Dies zeigen Ergebnisse einer aktuellen US-Studie mit 233 Teenagern aus 19 Oberschulen in West-Virginia. Zu Beginn der Studie rauchten die Teilnehmer unter der Woche durchschnittlich eine halbe Schachtel Zigaretten pro Tag und eine ganze Schachtel an den Wochenendtagen.
Durch das lang anhaltende kalte Wetter bis in den April hinein hat sich der Pollenflug bei vielen Pflanzen zeitlich nach hinten verlagert. Allergiker werden die Auswirkungen hiervon bald zu spüren bekommen, wenn sich die Frühjahrspollen verstärkt durch die Lüfte bewegen. Nach Schätzungen des Deutschen Allergie- und Asthmabundes (DAAB) leidet jeder sechste Deutsche unter einer Pollenallergie, auch Heuschnupfen genannt.
Der Lärmpegel in Großraumbüros wird für manche Arbeitnehmer zur echten Belastung. Ob sich jemand besonders gestört fühlt, hängt stark von der individuellen Lärmempfindlichkeit ab. "Diese ist durchaus sehr unterschiedlich", meint Gert Notbohm, Lärmexperte bei der Deutschen Gesellschaft für Akustik (DEGA) anlässlich des Tags gegen Lärm am 24. April. Manche fühlen sich schon gestört, wenn andere den Lärm noch gar nicht als solchen wahrnehmen. Bei einem Geräusch sind sich aber alle einig: Wenn Informationsfetzen ins Ohr dringen, lenkt das ab.