Aktuelle Meldungen

Keine Verzichtserklärung beim Hörgeräteakustiker unterzeichnen

Gesetzlich Krankenversicherte mit einem Hörproblem lassen sich von ihrem Hörgeräteakustiker besser nicht dazu drängen, eine Verzichtserklärung zu unterschreiben. Denn damit verbauen sie sich die Chance, dass die Kasse mehr als den Festbetrag für ein Hörgerät übernimmt.

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Erkältungsgefahr: Nicht mit nassen Füßen im Büro sitzen

Wer sich morgens mit nassen Füßen ins Büro setzt, erhöht das Risiko, sich eine Erkältung einzufangen. "Der Mensch verliert viel Wärme über die Füße", erklärt Dr. Hajo Haase vom Institut für Immunologie an der Uniklinik der RWTH Aachen. Nasse Socken erzeugen Verdunstungskälte, der Körper fängt leichter an zu frieren.

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Kinder mit einer Störung der Sprachentwicklung frühzeitig fördern

Eine Sprachentwicklungsstörung sollte frühzeitig vom HNO-Arzt abgeklärt und bei Bedarf professionell behandelt werden. Haben Kinder mit 4 Jahren noch Schwierigkeiten, bestimmte Laute richtig auszusprechen (manche Kinder können allerdings die „s"-Laute erst zu einem späteren Zeitpunkt korrekt aussprechen) oder sich gut auszudrücken, kann dies auf eine verzögerte Sprachentwicklung hinweisen. Häufig haben betroffene Kinder auch Probleme mit dem Sprachverständnis oder der Grammatik, z.B. ganze Sätze zu bilden.

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Klimaerwärmung: Pollen belasten Allergiker bald früher und länger

Die Nase läuft, die Augen jucken und tränen - die heiße Phase der Heuschnupfenzeit ist längst vorbei. Doch Experten rechnen damit, dass sich die Pollenflugzeit durch den Klimawandel ausdehnt. "Wenn es wärmer wird, verschieben sich die Blütezeiten", sagt Prof. Thomas Fuchs, Leiter der Allergologie der Universitätsmedizin Göttingen. Er erwartet, dass Pollen dann schon von Mitte Dezember und bis Mitte Oktober fliegen.

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Die Bedeutung des Geruchssinns wird meist unterschätzt

Elektronische Nasen werden nach Überzeugung von Geruchsforschern in Zukunft eine große Rolle in verschiedenen Bereichen spielen. Sie können etwa in der Lebensmittelindustrie verdorbenes Fleisch aufspüren oder möglicherweise sogar in der Medizin anhand des Atems Lungenkrebs erkennen. "Im Prinzip ist jeder Rauchmelder eine elektronische Nase", erklärt der Neurobiologe Dr. Michael Schmuker von der Freien Universität (FU) Berlin. 

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Ambrosia: Im Nordosten immer mehr Funde der hochallergenen Pflanze

Die hochallergene Ambrosia-Pflanze wächst und wächst: In der Niederlausitz sind in diesem Jahr bereits etwa eine Million Pflanzen gezählt worden. Bis Ende des Jahres rechne er mit mehreren Millionen - so wie in den vergangenen Jahren, erklärt der Meteorologe Thomas Dümmel von der Freien Universität Berlin (FU). An der FU laufen Fundmeldungen der Allergien auslösenden Pflanzen in einer Internetdatenbank, dem Berlin-Brandenburger Ambrosia-Atlas, zusammen.

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Hörgeräte-Träger sollten regelmäßig zur HNO-Kontrolle

Für schwerhörige Patienten , die ein Hörgerät

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Allergievorsorge: Schwangere sollten nicht renovieren

Um ihr ungeborenes Kind zu schützen, sollten Frauen laut Experten des Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) während der Schwangerschaft nicht renovieren. Frische Wandfarbe, Bodenkleber und Spanplatten setzten Dämpfe frei, die eine gesunde Entwicklung der Immunabwehr behindern können. Die Kinder seien später anfälliger für Neurodermitis, allergisches Asthma oder Heuschnupfen, haben die Wissenschaftler des UFZ herausgefunden. Auf das Immunsystem der Mütter habe das Renovieren hingegen keinen Einfluss.

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Eigene Reiseapotheke mit ins Ausland nehmen

Urlauber in Entwicklungs- und Schwellenländern sollten auf den Kauf von Arzneimitteln vor Ort verzichten. Stattdessen rät das Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf, eine eigene Reiseapotheke mit Notfallmedikamenten mitzuführen. Denn in vielen Ländern Afrikas, Lateinamerikas oder Asiens sind nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 10 bis 30% der Medikamente gefälscht.

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Erkältung: Langer Winter führte zu vielen Krankschreibungen

Der lange Winter hat seine Spuren bei der Gesundheit hinterlassen: Die Deutschen waren im ersten Halbjahr 2013 häufiger krank als im Jahr zuvor. Das hat eine Auswertung aller Krankmeldungen von Versicherten der DAK-Gesundheit in den ersten sechs Monaten ergeben. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg der Krankenstand von 3,8% auf 4,1% an.

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