Aktuelle Meldungen

Grippe-Impfung schützt vor starken Halsschmerzen & quälendem Husten

Patienten mit einer richtigen Virus-Grippe, einer Influenza, fühlen sich meist sehr schlapp, haben häufig starke Halsschmerzen, trockenen Husten und hohes Fieber. „Oft sind die Beschwerden so schlimm, dass der Betroffene  für mindestens eine Woche arbeitsunfähig ist und das Bett hüten muss. Um sich rechtzeitig vor dieser schweren Infektion zu schützen, sollten sich Erwachsene jetzt gegen Grippe impfen lassen“, empfiehlt Dr. Wolfgang Hornberger vom Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte.

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Erste Hilfe bei Nasenbluten

Wenn plötzlich Blut aus der Nase tropft oder gar in einem Schwall hervorschießt, dann ist das für die Betroffenen mindestens unangenehm - oft aber auch beängstigend. Dabei ist Nasenbluten in der Regel weit harmloser, als es aussieht. Und es lässt sich meist mit ein paar Tricks recht gut rasch stoppen, ein Arztbesuch ist nur selten notwendig.

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Experten fordern: Fluglärmschutz aktiver angehen

Beim Lärmschutz an Flughäfen sollte nach Ansicht von Experten nicht mehr auf die Bremser gewartet werden. Die Einführung neuer Technologien verlaufe häufig zu schleppend, weil auf die am wenigsten fortgeschrittenen Akteure Rücksicht genommen werde, heißt es in der "Frankfurter Erklärung" zum aktiven Lärmschutz, die auf dem Fachkongress "Icana" Ende Oktober verabschiedet wurde. Die Flughäfen müssten über ihre Gebühren den Einsatz leiser Flugzeugtypen fördern.

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Schimmel-Gefahr: Bei beschlagenen Fensterscheiben unbedingt lüften

Beschlagene Fensterscheiben oder Badezimmerspiegel sind ein Anzeichen, dass der sogenannte Taupunkt erreicht ist. Dann ist Lüften ratsam. Sonst besteht die Gefahr, dass sich Schimmel bildet. Darauf weist das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer (IFS) in Kiel hin. Schwieriger zu erkennen ist es, ob gelüftet werden muss, wenn Feuchtigkeit in Tapeten, Holz oder Wandputz zieht. Zur Kontrolle lohnt sich in solchen Räumen ein Hygrometer, um die Luftfeuchtigkeit zu messen. Sie sollte zwischen 40 und 65% liegen.

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Grippe-Impfung: Umfrage zeigt Aufklärungsbedarf

Jetzt ist die beste Zeit für die Grippe-Impfung, um rechtzeitig vor Beginn der nächsten Grippewelle geschützt zu sein. Nach der Impfung dauert es etwa zwei Wochen bis der Schutz vollständig aufgebaut ist. Besonders für Risikogruppen wie Schwangere, Ältere über 60 Jahren oder Personen mit chronischen Erkrankungen kann die Grippe zu einem gesundheitlichen Risiko werden.

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Luftverschmutzung als krebserregend eingestuft

Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) hat Luftverschmutzung als wichtige Ursache für Krebserkrankungen eingestuft. Nach Angaben der zur Weltgesundheitsorganisation WHO gehörenden Agentur in Genf liegen ausreichende Beweise vor, dass Luftverschmutzung im Freien Lungenkrebs verursachen kann. Auch Feinstaub sei als wichtiger Bestandteil der Luftverschmutzung als krebserregend eingestuft worden.

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Unterversorgung von Allergikern: Wenige Behandlungen trotz wirksamer Therapie

Allergiepatienten durchlaufen häufig einen so genannten allergischen Marsch, erklärt Prof. Dr. Ludger Klimek: „Der Beginn der atopischen Erkrankung liegt häufig bereits im Kindesalter mit Symptomen eines hyperreagiblen Bronchialsystems, einer Nahrungsmittelunverträglichkeit oder einer Neurodermitis und entwickelt sich dann weiter zu einer allergischen Rhinitis oder zu einem Asthma bronchiale.“ Zudem entwickelten sich im Laufe der „Krankheitskarriere“ häufig Reaktionen auf weitere Allergene oder weitere Organe gerieten in Mitleidenschaft.

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Unterschätzte Gefahr: Bei allergischem Schnupfen HNO-Arzt aufsuchen

Der allergische Schnupfen ist eine unterschätzte Gefahr und muss in der HNO-Praxis behandelt werden“, warnt die Ressortleiterin Allergie, Impfen und Umweltmedizin des Deutschen Berufsverbands der Hals-Nasen-Ohrenärzte, Dr. Petra Bubel. Bleibe er unbehandelt, könne sich ein allergisches Asthma bronchiale entwickeln. Über 20% der deutschen Bevölkerung leiden imLaufe ihres Lebens an einer allergischen Erkrankung. Die häufigsteErkrankung sei dabei der allergische Schnupfen (allergische Rhinitis),

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Hörgeräte: Bessere Versorgung für gesetzlich Versicherte

Gute Nachricht für alle schwerhörigen gesetzlichen Versicherten: Ab dem 1. November wird die Versorgung mit Hörhilfen bundesweit deutlich verbessert, wie die Landesvertretung der Techniker Krankenkasse (TK) in Rheinland-Pfalz mitteilt. Eine grundlegende Entscheidung des GKV-Spitzenverbands, den Festbetrag für Hörhilfen von rund 420 auf 785 Euro zu erhöhen, macht dies möglich.

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Zeitumstellung kann Fahrverhalten beeinflussen

Bereits jetzt ändern sich für Autofahrer die Hell-Dunkel-Phasen, nach der Zeitumstellung wird die Umgewöhnung noch ein bisschen schwieriger. Wer sich dann nach einem langen Arbeitstag hinters Steuer setzt, dem kann die früher einsetzende Dunkelheit zu schaffen machen. Darauf weist der Auto Club Europa (ACE) hin. Durch die Dunkelheit leiden viele Menschen außerdem am Herbst-Blues: Der Körper schüttet verstärkt das Hormon Melatonin aus: Das macht müde und dämpft die Stimmung.

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