Hörsturz

Ein Hörsturz ist der plötzliche Verlust des Hörvermögens meistens in Begleitung von einem dumpfen Gefühl im Ohr, Schwindel oder Ohrgeräuschen.

Man vermutet, dass Durchblutungsstörungen im Innenohr zu einem Hörsturz führen. Stress wird auch als mögliche Ursache in Betracht gezogen, denn dieser wirkt über den Kreislauf auf die Blutgefäße, die sich dadurch verengen und eine Minderversorgung an Blut verursachen.

Ein Hörsturz ist ein dringlicher Notfall, der binnen 24 Stunden ärztlich behandelt werden muss. Die Behandlung wird gewöhnlich im Krankenhaus mit Hilfe von Infusionen und gefäßerweiternden Medikamenten durchgeführt. Um einem Hörsturz vorzubeugen sollte man Stresssituationen möglichst meiden und seine Ohren vor Dauerlärm schützen.

Haben Sie an sich Anzeichen für einen Hörsturz festgestellt? Begeben Sie sich in ärztliche Behandlung!

Wir bieten Ihnen folgende Therapiemöglichkeiten an:

- rheologische Infusionstherapie in Kombination mit Sauerstoffbehandlungen

- oral rheologische Therapie (auch auf pflanzlicher Basis)

- Kortisonstoßtherapie (i.v. oder oral)

- Kooperation mit Druckkammern zur hyperbaren Sauerstofftherapie.