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Schnarchen

Unter Schnarchen versteht man laute Atemgeräusche, die während des Schlafes in den oberen Luftwegen entstehen.

Schlafapnoe

Der Begriff „Apnoe“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „die Nicht-Atmung“. Während des Schlafes kommt es zu plötzlichen sekundenlangen Atemstillständen. Diese dauern oftmals mehr als 10 Sekunden und wiederholen sich bis zu 100-500 Mal in der Nacht. Schlafapnoe tritt ein, wenn die Koordination zwischen Atem- und Rachenmuskulatur gestört wird und sich deswegen die Atemwege verengen, beziehungsweise verschließen.

Schwindel

Unter Schwindel, im Lateinischen auch „Vertigo“ genannt, versteht man Gleichgewichtsstörungen und eine unangenehme, verzerrte Wahrnehmung von Raum und Bewegung. Hinzu kommt ein Gefühl der Drehung oder des Schwankens.

Schwindel entsteht durch eine Störung beim Gleichgewichtsempfinden. Für das Gleichgewicht verantwortlich ist das Auge, das Gleichgewichtsorgan im Innenohr und die Muskel- und Gelenkrezeptoren.

Hörsturz

Ein Hörsturz ist der plötzliche Verlust des Hörvermögens meistens in Begleitung von einem dumpfen Gefühl im Ohr, Schwindel oder Ohrgeräuschen.

Man vermutet, dass Durchblutungsstörungen im Innenohr zu einem Hörsturz führen. Stress wird auch als mögliche Ursache in Betracht gezogen, denn dieser wirkt über den Kreislauf auf die Blutgefäße, die sich dadurch verengen und eine Minderversorgung an Blut verursachen.

Tinnitus

Der Tinnitus ist ein immer wiederkehrendes oder dauerhaft bleibendes Ohrgeräusch. Der Betroffene selbst nimmt seinen Tinnitus ständig wahr, objektiv ist er jedoch nicht vorhanden.